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E-Commerce Buchhaltung und Online-Business

Alles, was du über digitale Verkaufsabrechnung und Geschäftsbuchhaltung in Deutschland wissen musst. Lerne die Grundlagen von Rechnungsstellung bis zur Steuerberechnung.

Dieser Bereich behandelt praktisches Wissen für Online-Verkäufer, Shopbetreiber und digitale Geschäftsführer. Von der täglichen Abrechnung bis zur Jahresbilanz — hier findest du die Informationen, die du benötigst.

Aktuelle Artikel und Leitfäden

Entdecke praktische Artikel zu E-Commerce-Buchhaltung, digitalen Verkäufen und Geschäftsmanagement für deutsche Online-Unternehmen.

Laptop-Bildschirm zeigt Tabellenkalkulation mit Einnahmen und Ausgaben, Schreibtisch mit Dokumenten

Grundlagen der E-Commerce Buchhaltung

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Was du wissen solltest

Diese fünf Punkte sind fundamental für die Buchhaltung deines Online-Geschäfts. Sie bilden die Grundlage für legales und effizientes Arbeiten in Deutschland.

1

Korrekte Dokumentation

Jede Transaktion muss dokumentiert sein. Das ist nicht nur eine Empfehlung — es ist Pflicht. Belege, Rechnungen und Bankkonten bilden deine Nachweise.

2

Mehrwertsteuer verstehen

Die Mehrwertsteuer ist nicht dein Geld — sie gehört dem Finanzamt. Du musst sie korrekt berechnen, dokumentieren und abführen. Fehler kosten Zeit und Geld.

3

Gewinnermittlung

Du brauchst einen klaren Überblick über Einnahmen minus Ausgaben. Das ist dein tatsächlicher Gewinn — und das ist, womit das Finanzamt rechnet.

4

Buchhaltungssoftware

Du brauchst kein teures System, aber du brauchst ein System. Selbst eine einfache Tabellenkalkulation ist besser als lose Belege. Es spart Zeit und vermeidet Fehler.

5

Aufbewahrungspflicht

Belege, Rechnungen und Kontoauszüge müssen mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden. Das ist kein Vorschlag — das ist Gesetz in Deutschland.

Die häufigsten Fehler

Das sind die Probleme, die wir bei Online-Unternehmern immer wieder sehen. Wenn du sie vermeidest, sparst du dir später viel Ärger.

Vermischung von privat und geschäftlich

Viele Anfänger zahlen Geschäftseinnahmen auf ihr Privatkonto. Das macht die Buchhaltung chaotisch und Finanzämter mögen das nicht. Ein separates Geschäftskonto ist eine gute Investition.

Belege nicht sammeln

«Ich merke mir das später» funktioniert nicht. Nach drei Monaten weißt du nicht mehr, wofür du das Geld ausgegeben hast. Sammle Belege sofort — digital oder in einer Box.

Privatausgaben absetzen

Der Kaffee von heute Morgen ist eine Privatausgabe, auch wenn du darin arbeitest. Nur tatsächliche Geschäftsausgaben dürfen abgesetzt werden. Das Finanzamt prüft das genau.

Rechnungen nicht speichern

Lieferanten versenden Rechnungen. Du brauchst diese Unterlagen als Nachweis. Speichere alles — sowohl digitale als auch gedruckte Versionen.