Grundlagen der E-Commerce Buchhaltung
Erfahre, wie du deine Online-Verkäufe richtig dokumentierst und welche Anforderungen in Deutschland gelten. Ein praktischer Überblick für Anfänger.
Artikel lesenAlles, was du über digitale Verkaufsabrechnung und Geschäftsbuchhaltung in Deutschland wissen musst. Lerne die Grundlagen von Rechnungsstellung bis zur Steuerberechnung.
Dieser Bereich behandelt praktisches Wissen für Online-Verkäufer, Shopbetreiber und digitale Geschäftsführer. Von der täglichen Abrechnung bis zur Jahresbilanz — hier findest du die Informationen, die du benötigst.
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Was gehört auf eine korrekte Rechnung? Lerne die deutschen Anforderungen kennen und erstelle professionelle Rechnungen für deine Online-Kunden.
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Übersicht der Steuerpflichten für E-Commerce-Unternehmen in Deutschland. Welche Steuern musst du zahlen und wie dokumentierst du alles korrekt?
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Wie du deine Einnahmen prognostizierst und Ausgaben kontrollierst. Praktische Methoden zur Budgetplanung und Gewinnanalyse für Online-Unternehmen.
Artikel lesenDiese fünf Punkte sind fundamental für die Buchhaltung deines Online-Geschäfts. Sie bilden die Grundlage für legales und effizientes Arbeiten in Deutschland.
Jede Transaktion muss dokumentiert sein. Das ist nicht nur eine Empfehlung — es ist Pflicht. Belege, Rechnungen und Bankkonten bilden deine Nachweise.
Die Mehrwertsteuer ist nicht dein Geld — sie gehört dem Finanzamt. Du musst sie korrekt berechnen, dokumentieren und abführen. Fehler kosten Zeit und Geld.
Du brauchst einen klaren Überblick über Einnahmen minus Ausgaben. Das ist dein tatsächlicher Gewinn — und das ist, womit das Finanzamt rechnet.
Du brauchst kein teures System, aber du brauchst ein System. Selbst eine einfache Tabellenkalkulation ist besser als lose Belege. Es spart Zeit und vermeidet Fehler.
Belege, Rechnungen und Kontoauszüge müssen mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden. Das ist kein Vorschlag — das ist Gesetz in Deutschland.
Das sind die Probleme, die wir bei Online-Unternehmern immer wieder sehen. Wenn du sie vermeidest, sparst du dir später viel Ärger.
Viele Anfänger zahlen Geschäftseinnahmen auf ihr Privatkonto. Das macht die Buchhaltung chaotisch und Finanzämter mögen das nicht. Ein separates Geschäftskonto ist eine gute Investition.
«Ich merke mir das später» funktioniert nicht. Nach drei Monaten weißt du nicht mehr, wofür du das Geld ausgegeben hast. Sammle Belege sofort — digital oder in einer Box.
Der Kaffee von heute Morgen ist eine Privatausgabe, auch wenn du darin arbeitest. Nur tatsächliche Geschäftsausgaben dürfen abgesetzt werden. Das Finanzamt prüft das genau.
Lieferanten versenden Rechnungen. Du brauchst diese Unterlagen als Nachweis. Speichere alles — sowohl digitale als auch gedruckte Versionen.